Verkehrsanbindung

Bei der Informationsveranstaltung wurde bei den vorgebrachten Argumenten vergessen, auf die weiteren Bauvorhaben einzugehen. Das GEBE Gebäude wird insgesamt 128 Wohnungen enthalten, das von der ARWAG für das nächste Jahr projektierte Objekt Cumberlandstraße 60-62 umfasst 50 Wohnungen. Mit den 380 Wohnungen „Siemens“ ergibt das 558 neue Wohnungen mit dem entsprechenden Fahrzeugbestand. Alle die in Südliche Richtung wollen, müssen die Nisselgasse samt Kennedy Brücke benützen! Natürlich wird auch die Frequenz in den umliegenden Gassen ( Jenullgasse, Einwanggasse, Penzinger Straße) deutlich erhöht werden. Besonders interessant in diesem Zusammenhang scheint mir die Bürgerinitiative zur Verkehrsberuhigung der gesamten Penzinger Straße, welches in Zeiten wie diesen durchaus realisierbar erscheint.
Die Großräumige Verkehrsplanung ist daher eine ganz wichtige Herausforderung !!!

Mit freundlichem Gruß
Brigitte Zauchinger

PS. Freitag 15Uhr brauchen wir keine Uhr, denn dann ist bei uns in der Penzinger Straße Ecke Nisselgasse rush hour,von ungeduldigen wird in der Gegenfahrbahn überholt, und aus einer Hauseinfahrt fahren oder zu Fuß die Straße überqueren ist ein Spießrutenlauf. Genauso verstopft ist die Einwanggasse Richtung Ameisbrücke.

4 Kommentare

BUWOG

vor 4 Jahren

Sehr geehrte Frau Zauchinger,

danke für Ihren Beitrag. Dass die Erarbeitung eines Verkehrskonzeptes zu den großen und wichtigen Herausforderungen gehört, ist auch die Meinung der BUWOG. Wir haben natürlich den Input aus der Informationsveranstaltung in Bezug auf die bereits bestehenden Verkehrsprobleme aufgenommen und werden - soweit Auswirkungen direkt mit unserem Projekt in Zusammenhang stehen - in Abstimmung mit dem Bezirk Möglichkeiten zur Verbesserung im direkten Umfeld des Projekts erarbeiten. Wir möchten diesbezüglich auch auf das bevorstehende und durch Herrn Christoph Chorherr angekündigte qualitätssichernde Verfahren verweisen. Wir können aber leider nicht in die Verkehrsplanung des weiteren Umfelds Eingriff nehmen und möchten diesbezüglich auf die Politik und die dafür zuständige Stadt- bzw. Verkehrsplanung des Bezirks verweisen.

Beste Grüße

Ihr BUWOG-Team

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Schneck

vor 4 Jahren

Ich kann dem Kommentar bzgl.der Verkehrsplanung nur anschließen. Wir wohnen in der Penzingerstrasse und die Rush hour das tgl.gehupe ist furchtbar. Warum verbessert man nicht endlich die Überquerung ueber den Wien Fluss und die gesamte Station Hietzing? Ich finde diese ist ein Schandfleck eingebettet zwischen dem Weltkulturerbe und bauten Otto Wagners! Eine Frage zum Thema Bauschuttabtransport habe ich? Wie erfolgt dieser.Tgl.20 LKW Ladungen ueber die Nisslg asse? Penzingerstrasse oder Cumberlandstrasse? Mfg.Eva Schneck

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Rainer Springenschmid

vor 4 Jahren

580 Parkplätze bringen noch mehr Autoverkehr in die eh schon überlastete Gegend, die Penzinger Str. wird noch mehr zur Rennbahn, die Nissl- und Einwanggasse werden noch verstopfter. Im Gegenzug müsste man zumindest den Durchzugs/Schleichverkehr aus den betroffenen Gassen heraus halten.

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G.Volha

vor 4 Jahren

Mutig wäre, bei dieser exzellenten Verkehrsanbindung die Anzahl Garagenplätze auf das gemäß Bauordnung absolut erforderliche Minimum (oder sogar deutlich darunter, vielleicht sogar gar keine!?!) zu verringern, statt dessen die Wohnungen günstiger anzubieten und insbesondere Mieter und Eigentümer zu werben (zu bevorzugen), die auf ein eigenes Auto verzichten können und wollen, was ja sehr im Trend liegt. Ich habe den Eindruck (ohne das jetzt in Zahlen beweisen zu können), dass es in der Gegend schon jetzt genug ungenutzte Garagenplätze gibt (wegen der alten Bauordnung-Regelung). Das ist ein sicherer, günstiger, umweltfreundlicher und einfacher Weg, ein drohendes Verkehrsproblem im Keim zu ersticken oder zumindest stark zu verringern. MfG G.V. PS: Auf Ihrer Verkehrsanbindungskarte fehlt die S50 zwischen Westbahnhof über Penzing Richtung Westen. Also 2 S-Bahnlinien, eine U-Bahn, 4 Straßenbahnlinien, Busse

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